GPA
2. September 2025
Facebook- und Instagram-Tools für das Verwalten von Kommentaren
Hilfe bei der Verwaltung von Kommentaren auf Facebook und Instagram
Facebook und Instagram bieten leistungsstarke Plattformen, über die du dich mit deinen Bürger*innen, Wähler*innen und Unterstützer*innen verbinden kannst. Wenn du auf Kommentare reagierst und antwortest, stärkst du das Gemeinschaftsgefühl. Uns ist jedoch bewusst, dass nicht alle Kommentare auf deiner Facebook-Seite oder deinem Instagram-Konto zu bedeutsamen Unterhaltungen führen oder unseren Gemeinschaftsstandards entsprechen. Als Facebook-Seitenadministrator oder Instagram-Kontomanager hast du Zugriff auf eine Reihe von Tools, mit denen du deine Kommentare effizient verwalten und dazu beitragen kannst, dass deine Community ein positives Online-Erlebnis hat.*
Auf Kommentare reagieren und sie beantworten
Interagiere mit deinen Follower*innen, Wähler*innen und Unterstützer*innen, indem du dich aktiv an der Unterhaltung beteiligst. Stelle Fragen, beantworte die Fragen anderer und zeige, dass du ihre Anliegen ernst nimmst.
- Überprüfe regelmäßig deine Seitenaktivität auf Kommentare und Fragen, die deine Aufmerksamkeit erfordern.
- Markiere Kommentare mit „Gefällt mir“ und antworte auf sie, wann immer du kannst. So zeigst du deinem Publikum, dass es dir wichtig ist, und regst es zu weiteren Interaktionen an.
- Personalisierte Antworten helfen dabei, im Laufe der Zeit Vertrauen aufzubauen und zeigen, dass du zuhörst.
- Wenn du deine aktivsten Follower*innen noch mehr würdigen und motivieren möchtest, kannst du das Top-Fan-Abzeichen aktivieren. Mit diesem Feature kannst du deine aktivsten Follower*innen identifizieren. In unserem Blogbeitrag erfährst du mehr darüber, wie du das Abzeichen verwalten und kontrollieren kannst.
Verwalte Kommentare
In den Einstellungen deiner Facebook-Seite gibt es folgende Funktionen:
- Aktiviere den Filter für vulgäre Ausdrücke, um Kommentare mit obszöner Sprache auf deiner Seite zu verbergen. Facebook entscheidet über zu verbergende Inhalte anhand der Wörter und Ausdrücke, die von der Community am häufigsten als beleidigend gemeldet werden. Verborgene Kommentare mit diesen Wörtern bleiben für die Personen, die sie geschrieben haben, und ihre Freund*innen sichtbar. Alle anderen Nutzer*innen können sie nicht sehen. Außerdem kannst du bestimmte Wörter blockieren und so verhindern, dass sie in Kommentaren auf deiner Seite erscheinen.
- Aktiviere oder deaktiviere das Ranking für Kommentare. Dadurch werden die relevantesten Kommentare zuerst unter deinen Beiträgen angezeigt. Kommentare von Freund*innen, verifizierten Profilen und Seiten sowie Kommentare mit den meisten „Gefällt mir“-Angaben oder Antworten werden standardmäßig oben angezeigt. Wenn diese Funktion nicht aktiv ist, werden die Kommentare auf deiner Seite standardmäßig in der Reihenfolge ihrer Veröffentlichung angezeigt.
- Aktiviere Moderation Assist:Moderation Assist ist ein Automatisierungstool, mit dem du festlegen kannst, welche Kommentare auf deiner Seite oder in deinem Profil im Professional-Modus angezeigt werden. Du kannst Maßnahmen einem virtuellen Moderator zuweisen, der Kommentare automatisch anhand bestimmter Kriterien verwaltet.
Nachdem du etwas auf deiner Facebook-Seite gepostet hast, kannst du die Kommentare folgendermaßen verwalten:
- Du kannst einschränken, welche Personen und Seiten deine organischen Beiträge kommentieren können.
- Einen Kommentar zu einem Beitrag auf deiner Facebook-Seite verbergen oder löschen. Wenn du einen Kommentar zu einem Beitrag auf deiner Seite verbirgst, kann ihn nur noch der*die Verfasser*in und seine*ihre Freund*innen sehen. Wenn du einen Kommentar zu einem Beitrag auf deiner Seite löschst, wird der Kommentar dauerhaft aus dem Beitrag entfernt.
- Melde einen Kommentar wenn er nicht den Facebook-Gemeinschaftsstandards entspricht.
- Fixiere oben auf deiner Seite einen Beitrag mit Informationen zu den Art von Unterhaltungen, die du gerne führen möchtest, und wie sie aussehen sollten.
In den Einstellungen deines Instagram-Kontos gibt es folgende Tools:
- „Kommentare blockieren von“: Von dir festgelegte Konten können nicht kommentieren. Personen, die du blockierst, werdend darüber nicht benachrichtigt. Ihre neuen Kommentare zu deinen Beiträgen sind für niemanden außer der Person selbst sichtbar.
- Anstößige Kommentare automatisch verbergen: Kommentare mit gängigen anstößigen Wörtern, Ausdrücken oder Emojis werden automatisch herausgefiltert oder verborgen. Diese Einstellung ist standardmäßig aktiviert, du kannst jedoch jederzeit Änderungen daran vornehmen.
- Manueller Filter: Du kannst auch eine eigene Liste mit Wörtern, Formulierungen, Zahlen und Emojis erstellen, die du verbergen möchtest. Hinweis: Verborgene Kommentare werden trotzdem in der Gesamtzahl deiner Kommentare berücksichtigt, und die Person, die dir von dir verborgene Kommentare oder Nachrichten gesendet hat, erfährt dies nicht.
- Eingeschränkte Konten: Schütze dich vor unerwünschten Interaktionen, ohne Personen blockieren zu müssen oder diesen nicht mehr zu folgen. Nur du und die Person, deren Zugriff du einschränkst, können deren neue Kommentare zu deinen Beiträgen sehen.
Du kannst Kommentare in deinem Instagram-Konto auch einzeln verwalten. Dafür hast du folgende Optionen:
- Kommentarfunktion ausschalten, damit Personen einen bestimmten Beitrag nicht mehr kommentieren können. Wenn du Kommentare deaktivierst, werden alle Kommentare, die zu deinem Beitrag bereits vorhanden sind, ausgeblendet. Wenn du die Kommentarfunktion für einen Beitrag wieder aktivierst, werden die vorherigen Kommentare wiederhergestellt. Du kannst Kommentare für einen Beitrag auch deaktivieren, bevor du den Beitrag teilst. Tippe auf dem Bildschirm, auf dem du einen Bildtext oder einen Ort zu deinem Beitrag hinzufügst, auf Erweiterte Einstellungen und dann auf Kommentare deaktivieren.
- Lösche Kommentare, blockiere und schränke mehrere Konten gleichzeitig für deine Instagram-Beiträge ein.
- Melde Kommentare, die beleidigend oder Spam sind, wenn du Kommentare siehst, die gegen unsere Gemeinschaftsrichtlinien verstoßen.
*Für Regierungsvertreter*innen und Politiker*innen können bei der Nutzung dieser Tools nach dem Gesetz und örtlichen Vorschriften Einschränkungen gelten. Wende dich bei Fragen bitte an deine*n Ethikbeauftragte*n oder Rechtsberater*in.