Neue Brand-Safety-Funktionen für Werbetreibende

Heute informieren wir dich über unseren Fortschritt auf dem Gebiet Brand Safety. Unser Ziel ist es, Menschen verlässliche Kontaktmöglichkeiten und Werbetreibenden angemessene Tools zur Gewährleistung der Markensicherheit zu bieten. Insgesamt möchten wir mit unserer fortgesetzten Arbeit eine sichere und einladende Community schaffen, die hohen Qualitätsstandards auf unseren Plattformen aufrechterhalten und konstruktiv mit Branchenpartnern zusammenarbeiten.

Eine sichere und einladende Community schaffen

Obwohl wir schädliche Inhalte auf unseren Plattformen in keiner Weise tolerieren, ist uns bewusst, dass es sie trotzdem geben kann.

Unsere Sicherheitsteams prüfen Inhalte unermüdlich auf die Einhaltung unserer Gemeinschaftsstandards, die klar definieren, was auf Facebook erlaubt ist und was nicht. Darüber hinaus investieren wir in Technologien, um proaktiv Inhalte besser auffinden zu können, die möglicherweise gegen unsere Richtlinien verstoßen, sodass eine Nutzermeldung gar nicht erst nötig ist.

Heute haben wir auch den fünften Bericht zur Durchsetzung der Gemeinschaftsstandards mit den Ergebnissen für den Zeitraum von Oktober 2019 bis März 2020 veröffentlicht. Erstmals werden in diesem Bericht Daten zur organisierten Verbreitung von Hass auf Facebook und Instagram unter der Kategorie „Gefährliche Organisationen“ aufgeführt. Außerdem enthält der Bericht die vier neuen Abschnitte, um die wir unsere Instagram-Richtlinien erweitert haben: Hassrede, Nacktheit und sexuelle Handlungen von Erwachsenen, gewaltdarstellende und drastische Inhalte sowie Mobbing und Belästigung. Weitere Informationen über unseren Einsatz und unsere Fortschritte

Ökosystem mit hochwertigen Contents, Publishern und Werbeanzeigen fördern

Die Facebook-Gemeinschaftsstandards gelten für Nutzer, Marken und Content in gleichem Maße. Die Umsetzung dieser Standards und Kontrollen trägt dazu bei, dass allen Nutzern, Publishern und Werbetreibenden eine qualitativ hochwertige und positive Umgebung zur Verfügung steht.

Heute stellen wir einige der Tools, die wir bisher getestet haben, mehr Werbetreibenden zur Verfügung. Mit den neuen Funktionen können Marketer besser steuern, an welche konkreten In-Stream-Platzierungen ihre Werbeanzeigen ausgeliefert werden.

  • Mit den Publisher-Whitelists im Audience Network können Werbetreibende festlegen, in welchen Apps von Drittanbietern ihre Werbeanzeigen geschaltet werden sollen.
  • Werbetreibende, die mit Integral Ad Science, OpenSlate und Zefr arbeiten, können Content Whitelists auf Videoebene nutzen. Diese Partner erhalten dadurch die Möglichkeit, für In-Stream-Kampagnen auf Facebook infrage kommende Videos dynamisch zu überprüfen und anzupassen.
  • In den Auslieferungsberichten finden Werbetreibende Impressionsdaten auf Publisher- und Content-Ebene. Anhand dieser Informationen können sie genau ermitteln, in welchen Content ihre Werbeanzeigen eingebettet wurden, und folglich Brand-Safety-Risiken je nach Platzierung oder Publisher bewerten.
  • Livestream-Ausschlüsse können von Werbetreibenden genutzt werden, um In-Stream Ads in Livestreams von geprüften Partnern nicht zwangsläufig testen zu müssen. Diese Opt-out-Option gab es bisher nur auf Kampagnenebene, doch ab sofort ist sie auch auf Werbekontoebene verfügbar.

Unsere neuen Tools findest du im Business Manager unter den Brand-Safety-Funktionen auf einer neu gestalteten Übersichtsseite. Hier sind alle Werbekonten eines Unternehmens zusammen mit dem Status der Brand-Safety-Funktionen aufgeführt. Davon abgesehen gibt es auch eine neue Seite für Funktionen, über die Brand-Safety-Einstellungen, wie beispielsweise Content-Filter, einfacher auf Kontoebene angewendet werden können. Auf dieser Oberfläche findest du ebenfalls alle unsere bereits vorhandenen Tools wie Blockierlisten und Publisher-Listen.

Zusammenarbeit mit Branchenpartnern

Markensicherheit ist eine Herausforderung für die gesamte Werbebranche. Aus diesem Grund haben wir uns mit anderen Unternehmen zusammengeschlossen, die sich ebenfalls für die Sicherheit auf Online-Plattformen einsetzen – für Menschen ebenso wie für Unternehmen. Zu unseren Kooperationen zählen:

  • die Teilnahme an der Global Alliance for Responsible Media (GARM) der World Federation of Advertisers, durch die wir uns einsetzen für einheitliche Brand-Safety-Standards und -Definitionen, mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, gemeinsame Tools und Systeme sowie unabhängige Aufsichtspartner.
  • die Einberufung von Sitzungen mit Branchenverbänden, um weitere Einblicke zu geben in die Arbeitsweise unserer Teams bei der Inhaltsüberprüfung und Durchsetzung der Gemeinschaftsstandards.

Wir nehmen unsere Verantwortung sehr ernst, für alle Nutzer unserer Plattformen eine sichere Umgebung zu schaffen. Es gibt noch viel zu tun, und wir werden weiterhin an Lösungen arbeiten, damit Menschen und Unternehmen unsere Plattformen auf sichere und sinnstiftende Weise verwenden können.

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