Unser Sicherheitsbekenntnis – ein Update

Es liegt in unserer Verantwortung, Nutzer auf unseren Plattformen vor schädlichen Inhalten zu schützen. Wir bieten Werbetreibenden die nötigen Tools, mit denen sie festlegen können, was für ihre Marke angemessen ist. Heute geben wir Neuigkeiten über unsere Zusammenarbeit mit der Branche und über erweiterte Brand-Safety-Funktionen für Werbetreibende bekannt.

Zusammenarbeit mit der Branche

Wir haben uns mit anderen Unternehmen aus der Branche zusammengeschlossen, die sich ebenfalls für die Sicherheit auf Online-Plattformen einsetzen – für Menschen ebenso wie für Unternehmen. Letzte Woche gab die Trustworthy Accountability Group (TAG), ein globales Programm im Bereich Digital Advertising, bekannt, dass Facebook als eines der ersten Unternehmen von der TAG für Brand Safety zertifiziert wurde.

Im September 2019 unterzog sich Facebook erfolgreich der Brand-Safety-Prüfung durch die Digital Trading Standards Group von Joint Industry Committee for Web Standards (JICWEBS). Facebook, Instagram und Audience Network wurden im Zuge dessen von der Digital Trading Standards Group (DTSG) für Brand Safety zertifiziert. Dies belegt unsere Verpflichtung zum Schutz von Marken und dass wir die notwendigen Schritte unternehmen, um das Risiko bedenklicher Anzeigenplatzierungen zu reduzieren.

Auch die letzte Prüfung 2020 haben wir erfolgreich bestanden. Wir können damit unsere Zertifizierung unter dem neuen TAG-Gütesiegel nicht nur weiterführen, sondern sie gilt jetzt auch global und nicht mehr nur für das Vereinigte Königreich.

„Brand Safety ist eine branchenübergreifende Herausforderung, der sich alle Unternehmen im Bereich Digital Advertising stellen müssen. Dazu müssen Unternehmen in unserer Lieferkette ihre Vorreiterqualitäten unter Beweis stellen und die notwendigen hohen Standards einhalten, um sich selbst und ihre Werbepartner zu schützen“, erklärt Mike Zaneis, CEO, TAG. „Facebook als eines der ersten Unternehmen mit dem TAG-Gütesiegel für die Brand-Safety-Zertifizierung auszuzeichnen bedeutet uns sehr viel, und wir freuen uns darauf, uns gemeinsam mit Facebook für dieses wichtige Ziel einzusetzen.“

Wir setzen uns auch gemeinsam mit der Global Alliance for Responsible Media (GARM) für einheitliche Brand-Safety-Standards und -Definitionen, mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, gemeinsame Tools und Systeme sowie unabhängige Aufsichtspartner für die Branche ein. Wir haben GARMs Definitionen der elf Kategorien übernommen, aus denen sich das Brand Safety Floor and Suitability Framework der Branchenverbände 4A’s und GARM zusammensetzt. Dazu zählen unter anderem Hassrede und Aggressionsakte.

„Diese ungewöhnliche Zusammenarbeit, die von der Global Alliance for Responsible Media angestoßen wurde, hat der Branche mit dem Brand Safety Floor and Suitability Framework ein einheitliches Regelwerk zur Verfügung gestellt, mit dem wir alle vereint Hass im Netz noch besser bekämpfen können“, so Carolyn Everson, VP Global Marketing Solutions bei Facebook.

Mehr zum Brand Safety Floor and Suitability Framework (aktualisiert am 23. September 2020 um 8:30 Uhr PT mit neuen Informationen über unsere Zusammenarbeit mit GARM)

Wir werden weiter mit GARM zusammenarbeiten und uns getreu der Mission von GARM vereint mit anderen Unternehmen aus der Branche dafür einsetzen, eine nachhaltigere und verantwortungsbewusstere digitale Umgebung zu schaffen. Ziel ist es, Verbraucher, die Medienbranche und die Gesellschaft zu schützen.

Erweiterte Brand-Safety-Funktionen für In-Stream-Platzierungen

Jeden Monat besuchen über 1,25 Milliarden Menschen Facebook Watch, um Videos von Millionen von Creatorn und Publishern zu entdecken und zu teilen. Wir haben daher die Kontrollfunktionen für In-Stream-Platzierungen weiter ausgebaut.

Heute stellen wir einige erweiterte Kontrollfunktionen für In-Stream-Platzierungen, die wir bisher getestet haben, zur Verfügung. Damit können Werbetreibende besser steuern, an welche konkreten Platzierungen ihre Werbeanzeigen ausgeliefert werden.

  • Mit Ausschlüssen von Themen können Werbetreibende genauer festlegen, welche Inhalte für ihre In-Stream Ads angemessen sind. Mithilfe von maschinellem Lernen können Werbetreibende bestimmte Inhalte dieser vier Themen ausschließen: Nachrichten, Politik, Gaming sowie religiöse und spirituelle Inhalte.
  • Mit Publisher-Positivlisten für In-Stream-Auktionen können Werbetreibende eine Liste von Publishern zusammenstellen, die die Brand-Suitability-Kriterien für ihre eigene Marke erfüllen. So können sie digitale Kampagnen ausliefern, die ausschließlich auf den Inhalten dieser Publisher basieren.

In den kommenden Wochen wird In-Stream Reserve mit ausgewählten Werbetreibenden Berichte zur Content-Auslieferung testen. Aus diesen wird ersichtlich, an welche Videoelemente Anzeigen ausgeliefert wurden. Dies bietet Werbetreibenden zusätzlich zu den Daten zu den Publishern, die bereits in den Berichten enthalten sind, noch mehr Transparenz.

Wir nehmen unsere Verantwortung sehr ernst, für alle Nutzer unserer Plattformen eine sichere Umgebung zu schaffen. Es gibt noch viel zu tun, und wir werden weiter in unsere Mitarbeiter, Prozesse und Tools investieren, um eine sichere Plattform für alle zu gewährleisten.