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13. Mai 2026
Soziale Suche und traditionelle Suche sind kein Widerspruch – sie ergänzen sich
Verbraucher*innen denken nicht in Kanälen. Sie denken in Fragen. Aber die Quellen, in denen sie nach Antworten suchen, haben sich grundlegend verändert.
Die Anzahl der Google-Suchanfragen pro Nutzer*in in den USA ist im Vergleich zum Vorjahr um fast 20 % gesunken.1 Der Content ist das Ziel. Aber hierbei geht es nicht darum, dass soziale Medien die traditionelle Suche ablösen. Es sind dieselben Kund*innen mit zwei verschiedenen Suchmodi, und die meisten Marken erstellen noch immer Content für nur einen davon.
Zwei Modi, ein*e Verbraucher*in
Die traditionelle Suche ist rein funktional. Ich weiß, was ich will, finde es für mich. Textbasierte Links. Vertrauen entsteht durch Domain-Autorität und Sternebewertungen.
Die soziale Suche ist Einfluss. Ich bin neugierig, zeig mir, was vertrauenswürdig ist. Bild zuerst: Reels, Creator*innen, Demos. Vertrauen entsteht durch die Bestätigung durch andere Nutzer*innen und die Glaubwürdigkeit der Creator*innen.
Google beantwortet die Frage. Meta-Technologien zeigen das Erlebnis. 78 % der Google-Anfragen geben heute Videoergebnisse aus – selbst Google setzt auf visuelle Inhalte. Aber bei Meta ist visueller Content nicht einfach ein nachträglich hinzugefügter Bestandteil einer Ergebnisseite.2 Er ist nativ.
Was Verbraucher*innen tatsächlich tun3
- 92 % nutzen soziale Plattformen für Produktinformationen, verglichen mit 79 % bei Suchmaschinen
- 58 % finden soziale Medien angenehmer als die traditionelle Suche, um Produkte zu entdecken
- 61 % sagen, dass ein Einkauf damit beginnt, etwas visuell Ansprechendes zu sehen
- 63 % kaufen schneller, wenn soziale Medien eine Rolle spielen
- 65 % fühlen sich beim Kauf sicherer
Was bedeutet das für dich? Der erste Funke der Kaufabsicht entsteht, noch bevor die Suchanfrage eingegeben wird. Vier der fünf wichtigsten Kaufauslöser sind von Natur aus sozial. Diese Verhaltensweisen kaufst du nicht mit einem Keyword-Gebot. Sie sind Momente, die du dir verdienst.
Und das zeigen die Geschäftsergebnisse. Als unabhängige Forscher*innen die tatsächliche kausale Wirkung von Meta-Technologien maßen, fanden sie heraus, dass 64 % der inkrementellen Conversions von Meta von Neukund*innen stammen.3 Menschen, die ohne Meta-Technologien nicht gekauft hätten. Die soziale Suche verändert nicht nur die Aufmerksamkeit. Sie fördert ein Neuwachstum, das die traditionelle Suche allein nicht erreicht.
Die Marken, die bei der Suche erfolgreich sind, wählen nicht nur einen Modus. Sie sind in beiden präsent.
Lies die Serie:
- Teil 2: So optimierst du Content für die Suche in sozialen Netzwerken auf Meta-Technologien
- Teil 3: Die Trends, die die Suche neu gestalten – und der ROI, der sofortiges Handeln rechtfertigt
- Hier findest du das vollständige Social-Search-Narrativ
Quellen: 1 – Datos/SparkToro, 4. Quartal 2025; 2 – SE Ranking via eMarketer; 3 – „Beyond the Search Bar“ von Kantar (von Meta-Technologien in Auftrag gegebene Online-Studie mit 500 Verbraucher*innen ab 18 Jahren in den USA, Brasilien, Deutschland und Indien), März 2026. 4 – Measured, Inkrementalitätsanalyse der Plattform-Performance von Meta-Technologien, 2025 (über 200 nordamerikanische Werbetreibende, über 10.000 Kampagnen).


